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Wir vermitteln seit einigen Jahren Freiwiligenhelfer & Praktikanten in Kapstadt und ganz Südafrika, die mit dem Tierschutz in Verbindung stehen. Warum Ihre Freiwilligenarbeit oder Praktikum in Südafrika so wichtig ist, sollte folgender Bericht über das Wildlife der BIG FIVE und anderen Wildtieren beweisen. Falls Sie Ihr Interesse gelockt haben, so schreiben Sie uns bitte an, sollten Sie an Volunteer Arbeiten oder ein Praktikum in Südafrika interessiert sein.

In ganz Afrika gibt es eine große Zahl von Wildtieren, die sich in verschiedenen Regionen aufhalten. So gibt es Regenwälder in Uganda, Trockenwüsten in Namibia, Halbwüsten in Suedafrika, Trockenwälder in Sambia und mediternane Gebiete in Kapstadt am Kap der Guten Hoffnung.

 
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Wie lange können wir noch solche Bilder fotografieren?

In der Vorzeit fiel der Wechsel der Eiszeiten in Afrika nicht so gravierend ab wie in Europa. Dies hatte den Grund, daß viele kleinere und große Wildtiere überleben konnten. Versteinerungen von Tieren beweisen, daß unsere Welt unzählige Tiergattungen beheimatete, die durch Klimaveränderungen und Umweltkatastrophen wieder verschwanden. Besonders an der Westküste von Kapstadt fanden Forscher viele Beweise dafür. Im West Coast Fossil Park, den man in Richtung Velddrift und Vredenburg an der Westküste von Kapstadt besuchen kann, lohnt ein Besuch besonders. Im Fossil Park, der nördlich von Langebaan liegt, wurden 1993 Fossilien gefunden, die die Aufmerksamkeit der Weltpresse bekamen. So fand man Fossilien von zwei ausgestorbenen Elefantenarten, einem Säbelzahn Löwen, Urpferden und sogar von einem Bären.

Die Tiere lebten in der darmaligen Zeit im Einklang mit der Natur bis sich der Mensch in der Zeitgeschichte mehr und mehr entwickelte. Er erfand Geräte, kontrollierte das Feuer und seine Waffen wurden von Jahrhundert zu Jahrhundert immer gefährlicher.

Die Menschen machten in den ersten Jahren ihrer Zeitgeschichte Jagd auf Tiere, um den Eigenbedarf zu decken. In den folgenden Jahrhunderten entfernte sich der Mensch mehr und mehr der Natur. Er wurde rücksichtslos und tötete Wildtiere zum Spaß oder Zeitvertreib.

Massen von Leoparden oder Schlangen wurden für die Mode getötet. Ein Nashorn- oder Löwenkopf an der Wand fanden viele Jäger besonders hübsch. Noch in der heutigen Zeit zahlen Jäger Unsummen für die Jagd nach den Big Five - die großen fünf Wildtiere, die in Afrika die Zeitepochen überlebten. Aber auch kleinere Antilopenarten, wie der Bontebok wurden im Raum Kapstadt soweit gejadt, bis nur noch 23 Stück überlebten.

Im ganzen Krüger National Park waren noch sechs Elefanten vorhanden und die schwarzen Nashörner konnten noch mit einer Hand abgezählt werden. In der heutigen Zeit zahlen Asiaten für ein Gramm Nashornpulver, mehr als für ein Gramm Gold. Der Schwarzhandel blüht und jedes Jahr töten Wilderer im Krügerpark trotz harter Gesetze Nashörner und Elefanten.

Japaner töten Tausende von Haien nur wegen der Flosse. Die ’’Reste’’ werden dem Meer übergeben. Grund für die Abschlachtung der Haie ist eine Haifischflossen Suppe, die bei den Asiaten als Spezialität gehandelt wird.

Grindwale werden auf den Färöer-Inseln, was zu Dänemark gehört, in Buchten getrieben und grausam abgeschlachtet. Ein ganze Bucht verwandelt sich in ein blutiges Meer! Durch das sinnlose Abschlachten auf den Färöer-Inseln wird der Bestand von Grindwalen jedes Jahr um 1.500 bis 4.300 geringer. Selbst auf schwangere Walkühe wird keine Rücksicht genommen. Warum man diese Tiere im 20. Jahrhundert auf so grausame Art  tötet sollte nicht mit der ''Walfang Tradion'' mehr im Zusammenhang gebracht werden. Hohe Werte von Quecksilber, Blei, Kadmium und anderen Umweltgiften machen das Fleisch für den Menschen unverzehrbar! Die Zeit naht, das die Insulaner mit Messern und Hapunen bewaffnet an den Küsten auf Wale warten müssen, denn es werden keine mehr kommen! Ihre Traditon und die Wale werden aussterben.

Im Kruger National Park und anderen Wildschutzreservaten in Süd Afrika wurden 2010 über 333 Nashörner von Wilderer erschossen. Die Lage ist so ernst, das die Regierung Militär in den Wildschutzgebieten zwecks Schutz der Wildtiere einsetzt, damit die Wilderei ein Ende findet.

Die Aufzählung über die Zerstörung unserer Tierwelt könnte so weiter gehen!

Die unberührte Natur gibt es in Afrika nicht mehr, so wie es mal war. Der Mensch hat sich in kurzer Zeit viele Gebiete zu eigen gemacht und viele Tiere ausgerottet oder sie stehen kurz vor der Ausrottung. Durch die Veränderung ihrer Lebensbedingungen, haben sie für die Zukunft keine Chancen zu überleben. Die Flora wird zerstört und somit finden Pflanzenfresser keine ausreichende Nahrung mehr. Der Kreislauf der Natur wurde mehrfach unterbrochen!

Auch wenn diese Zeilen negativ stimmen, so nähert sich der Zeitpunkt, daß die afrikanische Wildnis bald ganz zerstört ist, wenn wir nicht dafür Sorge tragen, daß sich unsere Einstellung zur Natur schnell ändert. Auch wenn sich unsere Einstellung in kurzer Zeit ändern würde und dazu ist Südafrika eines der Länder, die den Tierschutz sehr ernst nehmen, werden die großen Herden von Gnus oder anderen Landtieren von Jahr zu Jahr kleiner werden.

Bestes Beispiel sind die Quagga – die Urzebras von Afrika. Sie lebten Anfang des 19. Jahrhunderts mit über 100.000 Tiere im südlichen Afrika. Die ganze Rasse wurde vom Menschen vernichtet. Das letzte freilebende Quagga wurde 1878 erschossen und im Zoo starb ein gefangenes Tier 1883. Was übrig blieb, sind drei Fotografien und einige Ausstellungsstücke in Museen. Eine Farm in der Nähe von Kapstadt versucht das Quagga nachzuzüchten. Selbst wenn es gelingen sollte, ein Originales werden wir nie wieder sehen.

Ganze Gebiete von Regenwälder werden wegen dem Holzhandel zu Trockenwälder, was auch dazu beigetragen hat, daß die Klimaerwärmung sich auf allen Kontinenten von unserem blauen Planeten rasant negativ entwickelte und somit der Mensch sein eigenes Teritorium selber zerstört.

Durch die zerstörte Ozonschicht wird die UVA Bestahlung immer höher. Das Plankton in unseren Ozeanen stirbt ab und die Bartenwale werden bald keine Nahrung mehr vorfinden. Die Regierungen auf der ganzen Welt finden keine Lösung für den Stop der Umweltverschmutzung und seinen gravierenden Folgen. Selbst wenn sie es finden würden, sind Teile unserer Natur schon für Hunderte von Jahren zerstört.

Was kann passieren, wenn der Tierschutz nicht erhalten bleibt? Warum ist Ihre Volunteer Arbeit so wichtig?

Auch wenn es in Afrika viele Schutzgebiete gibt, werden sich diese Wildparks zu übergroßen Zoos entwickeln, wo die letzen großen Wildtiere nur zur Schau gehalten werden. Sobald in einem Gebiet Rohstoffe entdeckt werden, wird der Tierschutz zur großen Nebensachen. Geldgierige Regierungsmitglieder in Afrika zerstören mit ihrer Vorgehensweise ganze Landschaften und somit den Lebensraum unserer Wildtiere. Wildgebiete, die sich in Hunderten von Jahren aufbauten, werden innerhalb von ein paar Jahren einfach zerstört, damit Gold oder Diamanten den Regierungschef für einen kleinen Zeitraum zu Wohlstand verhelfen.

Die großen Chefs der Industrieländer unterstützen sie in ihrem Vorhaben, denn die Erhöhung der Aktien ihrer Wirtschaftsunternehmen stehen im Vordergrund. Um ihr Gewissen zu beruhigen, spenden sie von Zeit zu Zeit einem großen Scheck für einen Zoo oder einer Umweltschutzorganisation, um damit in der Presse im guten Licht zu stehen. Große Ölfirmen gehen so seit Jahren vor und keiner stoppt ihre Vorhaben. Große Unfälle passieren und die Ozeane unserer Welt werden bald ein Meer ohne Lebewesen sein, sollten wir diesen Firmen nicht mit harten Gesetzen ihre Grenzen zeigen. Unsere gewählten Volksvertreter unternehmen wenig, denn Sie sitzen in den Vorständen dieser Firmen und sägen sich nicht Ihren eigenen Ast ab!

Durch Ihre Freiwilligarbeiten in Südafrika tragen Sie für die Erhaltung der Tierwelt viel bei, denn dadurch kommen mehr Urlauber ins Land.

Jeder Urlauber beschäftigt zwei einheimische Menschen und geben Ihnen damit eine Zukunft. Durch Ihre Safaris in den Wildparks bekommen die Naturschutz- und Parkbehörden Geld für die Erhaltung der Tierwelt in den Kassen, die wiederum dem Tierschutz zu Gute kommen. Es werden mehr Rancher eingesetzt, die dadurch die Wilderei in den Nationalparks versuchen zu verhindern.

1898 hat der damalige Burenpräsident von Südafrika den Sabie Wildpark mit folgenden Worten eröffnet: „Wenn wir nicht diesen kleinen Teil vom Lowveld schützen, werden unsere Enkelkinder nicht wissen, wie ein Elefant, Löwe oder Kudo aussehen."

Wir sollten verstehen, daß die Natur- und Tierwelt sehr empfindlich ist und nicht mit einem Mausklick repariert werden kann. Mit unserem kleinen Beitrag hoffen wir, jeden Tierschützer und Freiwilligenhelfer dazu zu veranlassen, daß sein Umweltbewustsein weiter verstärkt wird. Nur so können wir ALLE verhindern, daß auch unsere Enkelkinder in Zukunft die Big Five noch viele Jahrzehnte in Afrika bewundern dürfen.

Sollten Sie an Freiwilligenarbeiten / Prakikum in Kapstadt oder Südafrika Interesse haben, so freuen wir uns über Ihr Anschreiben. Falls Sie an Arbeiten im Tier- oder Naturschutz kein Interesse haben sollten, so bieten wir auch Praktika oder Volunteer Arbeiten in sozialen Projekten an. Dabei kann es sich um eine Volunteer-Stelle in einem Krankenhaus oder Kinderheim handeln. Für alle Interessenten die nicht über genügend Zeit verfügen, bietet sich auch ein Praktikum an, die jedoch eine Dauer von drei Monaten haben sollte.

Gleichzeitig möchten wir Sie im Vorfeld informieren, das die meisten Projekte im Volunteer Bereich über keine finanziellen Mittel verfügen. Sie leben von der Hand in dem Mund und wissen manchmal nicht, wie sie die nächsten Monate überleben. Viele Tierschutzorganisationen können nur mit Ihrer Hilfe überleben und wertvolle Arbeit leisten.

Wir freuen uns auf Ihr Anschreiben

Ihr Ritztrade Team

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